Reisebericht Kite und Segeltour Juli 2013

Tag 1

Um 8 Uhr früh versammelten sich 30 urlaubshungrige Kiter am Thiessenkai und Kiel. Unsere schwimmende Unterkunft erstrahle in voller Pracht in der Morgensonne und wollte beladen werden. Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung wurden die Kites, Boards, Essen, Getränke auf unsere Loth Lorien beladen. Alle haben mit angepackt und so konnten auch schnell die Kabinen zugeteilt werden und die privaten Taschen eingeladen werden. Unser Koch Reik kam pünktlich mit dem Zug und bestieg als letzter, aber sehr wichtiger Passagier die Loth. Der Kapitän und sein Steuermann haben sich vorgestellt und es gab eine Einweisung in das Schiff. Man spürte, dass es allen in den Fingern juckte und es hieß: Leinen los!

volle segel

Der Sommer hat rechtzeitig begonnen und wir sind bei blauem Himmel und Sonne in See gestochen. Flott ging vorbei an Laboe, raus auf die Ostsee in Richtung Langeland. Nach einiger Zeit war abzusehen, dass wir heute wohl nicht mehr kiten könnte, weil der Wind nicht ausreichte. Als Langeland in Sicht war wurde ein Seil gespannt und wir durften am Dreimaster mit unseren Kiteboards waken. Sven ist mit unserem schnellen Rescueboot nebenher gefahren und hat die Reinfaller wieder eingesammelt. Wir hatten eine Menge Spaß und hatten so unsere Wasserzeit.

maren wakeboarden mel wakeboarden

In Bagenkop angekommen, wurde der Hafen und die Umgebung mit Longboards und wasserseitig mit den SUP’s erkundet, während an Board das erste Anlegebier getrunken wurde. Ein prächtiger Sonnenuntergang und viele entspannte Gesichter stiessen auf einen schönen Urlaub an.

loth in bagenkopbagenkop

 

Tag 2: Bagenkop – Aerösköbing

 

Ob es an der Sonne und dem blauen lag, dass die meisten Kiter mit Sonnenbrille zum Frühstückbuffett kamen, konnte nicht genau geklärt werden.  Unser Tagesziel war Aerosköbing. Es wurden die Segel gesetzt und wir nahmen Fahrt auf. Die Kites wurden nach Größen sortiert und die Board wurden montiert, da wir am Abend Wind erwartet haben. Es kam nicht viel Wind aber genug für die großen Flysurfer und die 17er Turbine. Ein paar Meter hinter dem Strand verlief eine kleine, unbefahrene Straße auf Halbwindkurs und die Longboards wurden mit einem Kite gepimpt und los ging es.

Unser Dank geht auch an Stephan Liebig und Sabine Schmidt, die uns ihre Fotos zur Veröffentlichung bereit gestellt haben.